Wirtschaft
Know-how-Transfer, Mittelstand und Weltmärkte – Die Arbeitskraft sichern
Wirtschaft – das sind nicht immer gleich die Großen. Auf die Großen schaut jeder sofort, weil oft Marken dahinter stehen. Und auch wir haben mit der Warsteiner Brauerei, mit Kettler, Turflon, Hella, Meister Leisten oder Actebis namhafte Großunternehmen in der Region. Bei genauerem Hinsehen finden sich aber – nicht nur bei den Genannten – regionale Wurzeln; mutiges Unternehmertum, Verantwortungsbewusstsein, Weitblick und Spaß an der Arbeit.
Die Zahllosen „Kleinen“ sind nicht weniger wertvoll, nicht weniger pfiffig und nicht weniger auf nationalen und internationalen Märkten vertreten. Pralinen von DreiMeister, Pumpernickel von Haverland, moderne Industriefarben von BorgMann, Segelyachten von Henze: die Liste lässt sich fortsetzen und zeigt, dass nicht allein HighTech-Unternehmen in der Hellweg-Region Geld verdienen und Arbeitsplätze bieten. Sondern, dass es oft die Alteingesessenen sind, deren Produkte und Dienstleistungen auf Basis von Erfahrung und Know-how – aber auch durch ehrgeizige Weiterentwicklung – immer wieder am Markt bestehen können.

- Hella-Werke in Lippstadt
Innovative, junge Unternehmen im IT-Bereich bieten neue, qualifizierte Arbeitsplätze. Kompetente Berater und Dienstleister in den Sektoren Handwerk, Recht, Finanzen, Bauen & Planen, sowie Werbung, Grafik-Design und PR liefern Zusatz-Know-how und schaffen Synergien.
Das Ergebnis dieses nach wie vor innovativen Wirtschafts-klimas sind guter Branchenmix und niedrige Arbeitslosen-zahlen. Aber auch bei uns sind Elemente der Stagnation zu beobachten. Deswegen ruhen wir uns auf den Lorbeeren nicht aus, sondern fördern weiter den Know-how-Transfer und die Innovationskraft unserer Unternehmen.
CARTEC in Lippstadt, TWS in Soest, die Energiepark KonWerl 2010 sind bereits sichtbare Zeichen dieser Anstrengungen. Mit der Weiterentwicklung des Wirtschaftssektors Tourismus zeigen wir, dass gute Dienstleistungen, gekoppelt mit intelligenter Nutzung der natürlichen Ressourcen, eine zeitgemäße Wertschöpfungs-kette bilden können. Die Ziele sind vielversprechend, ganz besondern in dieser herrlichen westfälischen Landschaft.
Das Ergebnis dieses nach wie vor innovativen Wirtschafts-klimas sind guter Branchenmix und niedrige Arbeitslosen-zahlen. Aber auch bei uns sind Elemente der Stagnation zu beobachten. Deswegen ruhen wir uns auf den Lorbeeren nicht aus, sondern fördern weiter den Know-how-Transfer und die Innovationskraft unserer Unternehmen.
CARTEC in Lippstadt, TWS in Soest, die Energiepark KonWerl 2010 sind bereits sichtbare Zeichen dieser Anstrengungen. Mit der Weiterentwicklung des Wirtschaftssektors Tourismus zeigen wir, dass gute Dienstleistungen, gekoppelt mit intelligenter Nutzung der natürlichen Ressourcen, eine zeitgemäße Wertschöpfungs-kette bilden können. Die Ziele sind vielversprechend, ganz besondern in dieser herrlichen westfälischen Landschaft.
Aber das alles reicht noch nicht aus. Deswegen helfen und beraten wir nicht nur Existenzgründer und Frauen in der Wirtschaft, sondern entwickeln Internetplattformen wie standort-hellweg.de, um unkompliziert und schnellst-möglich Antworten und Lösungen zu liefern. Wir werden auch hier Vernetzungen vorantreiben und gemeinsam die Stärken unserer Wirtschaft weiter ausbauen, damit die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe erhalten bleibt.

- Multimethoden-Analysegerät im TWS-Labor
Sicherlich ist es ein ehr-geiziges Ziel, wenn wir einer-seits den Kreis Soest zu einem technologisch moder-nen Standort mit zukunfts-trächtigen Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen machen wollen. Und sicherlich ist es ehrgeizig, wenn wir dabei die mittelständische Branchen-vielfalt erhalten wollen. Und erst recht ist es ehrgeizig, wenn wir die Infrastruktur, also Gewerbegebiete und Verkehrswege, Ver- und Entsorgung unter ökologischen Aspekten fortentwickeln wollen.
Aber wir sind sehr zuversichtlich. Denn in der Vergangen-heit haben wir doch gemeinsam einiges zu Wege gebracht. Einzelne Beispiele zeigen das. Warum sollte das in der Zukunft also anders sein?
Aber wir sind sehr zuversichtlich. Denn in der Vergangen-heit haben wir doch gemeinsam einiges zu Wege gebracht. Einzelne Beispiele zeigen das. Warum sollte das in der Zukunft also anders sein?
Wir wollen
- die Wettbewerbskraft unserer regionalen Unternehmen stärken
- die Hellweg-Region zu einem modernen Technologiestandort entwickeln
- den Know-how-Fluss zwischen Wissenschaft und Wirtschaft intensivieren
- die Infrastruktur unter ökologischen Aspekten ausbauen
- eine zukunftsorientierte Berufs- und Arbeits-marktstruktur fördern



