Kreis Soest
Kreis Soest
Wachstumsregion Hellweg
Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser!

- Landrätin Eva Irrgang
Der Kreis Soest enstand in seiner heutigen Ausdeh-nung 1975 im Rahmen der kommunalen Gebietsreform im Wesentlichen aus den ehemaligen Kreisen Lipp-stadt und Soest sowie dem früheren Amt Warstein aus dem ehemaligen Kreis Arnsberg. Sitz der Kreisver-waltung ist die Stadt Soest. Die Hellweg-Region ist identisch mit dem Kreis Soest.
Mit über 309 000 Einwohnern zeigt sich eine im Landesvergleich gemessen durchschnittliche Bevölkerungszahl für den Kreis Soest. Setzt man Einwohnerzahl und Flächen in Relation zueinander, so ergibt sich daraus eine geringe Bevölkerungsdichte von 232 Einwohnern je Quadrat-kilometer. Es lebt sich angenehm und überschaubar in den 14 Städten und Gemeinden des Kreises. Deutlich stärker als im Land und in den übrigen Kreisen nahm die Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer in der Region im letzten Jahrzehnt zu. Die Landwirtschaft hat trotz stetigem Rück-gang der Betriebe immer noch eine große Bedeutung. Die Verluste an Arbeitsplätzen werden durch Zuwächse im Dienstleistungsgewerbe, Handel und im verarbeitenden Gewerbe mehr als ausgeglichen.
Die gute wirtschaftliche Lage der Hellweg-Region ist zum einen das Resultat der günstigen Standortvoraussetzun-gen. Zum anderen ist sie auf verstärkte Kooperation in zahlreichen Gebieten, besonders aber im Bereich der Wirtschafts- und Technologieförderung, zurückzuführen. Der Kreis Soest hat sich, betrachtet man Umsatz, Produktion und Exportquote, als dynamische Wachstums-region bewiesen. Die Anstrengungen der einheimischen Betriebe im Hinblick auf den Einsatz innovativer Techniken und Vertriebsmanagementsysteme haben sich gelohnt.
Fast 80 Prozent der im Kreis wohnenden Erwerbstätigen haben hier auch ihren Arbeitsplatz. Das Bäderdreieck mit den Heilbädern Bad Sassendorf, Bad Waldliesborn und Bad Westernkotten sowie die mittelständische Betriebs-struktur mit ausgewählten, international bekannten Großunternehmen, zum Beispiel Hella und die Warsteiner Brauerei, haben den Wirtschaftsraum überregional bekannt und attraktiv gemacht. Wichtige Einrichtungen der Bildungs- und Innovationsinfrastruktur, zum Beispiel die Fachhochschule Südwestfalen, Abteilung Soest, eine Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie, das Institut „TWS“ für den Technologie- und Wissenstransfer im Kreis Soest, das Technologiezentrum CarTec in Lippstadt, das Energie-zentrum KonWerl, das Zentrum für nachwachsende Rohstoffe (ZNR) auf Haus Düsse sowie das dort ansässige Kompetenznetzwerk LandTec, nicht zuletzt auch der Verein Hellweg-Touristik und zahlreiche andere Institutio-nen unterstützen und ergänzen den Strukturwandel in der Wirtschaftsregion. Eine zukunftsweisende Stiftung zur Förderung der Wissenschaft und Forschung, insbesondere in den Bereichen Technologie und Bildung, wie auch die Unterstützung vielfältiger gemeinnütziger Zwecke, dient der Strukturförderung.
Die großen Aktions- und Integrationsfelder der Region stehen in ständiger Wechselbeziehung zueinander. Davon bleibt keine Institution unberührt. Dass die Kreisverwal-tung ebenso ihren Beitrag zur Innovations- und Zukunftsgestaltung leistet und sich zu einem modernen Dienstleistungszentrum entwickelt hat, ist selbstverständlich.
Mit über 309 000 Einwohnern zeigt sich eine im Landesvergleich gemessen durchschnittliche Bevölkerungszahl für den Kreis Soest. Setzt man Einwohnerzahl und Flächen in Relation zueinander, so ergibt sich daraus eine geringe Bevölkerungsdichte von 232 Einwohnern je Quadrat-kilometer. Es lebt sich angenehm und überschaubar in den 14 Städten und Gemeinden des Kreises. Deutlich stärker als im Land und in den übrigen Kreisen nahm die Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer in der Region im letzten Jahrzehnt zu. Die Landwirtschaft hat trotz stetigem Rück-gang der Betriebe immer noch eine große Bedeutung. Die Verluste an Arbeitsplätzen werden durch Zuwächse im Dienstleistungsgewerbe, Handel und im verarbeitenden Gewerbe mehr als ausgeglichen.
Die gute wirtschaftliche Lage der Hellweg-Region ist zum einen das Resultat der günstigen Standortvoraussetzun-gen. Zum anderen ist sie auf verstärkte Kooperation in zahlreichen Gebieten, besonders aber im Bereich der Wirtschafts- und Technologieförderung, zurückzuführen. Der Kreis Soest hat sich, betrachtet man Umsatz, Produktion und Exportquote, als dynamische Wachstums-region bewiesen. Die Anstrengungen der einheimischen Betriebe im Hinblick auf den Einsatz innovativer Techniken und Vertriebsmanagementsysteme haben sich gelohnt.
Fast 80 Prozent der im Kreis wohnenden Erwerbstätigen haben hier auch ihren Arbeitsplatz. Das Bäderdreieck mit den Heilbädern Bad Sassendorf, Bad Waldliesborn und Bad Westernkotten sowie die mittelständische Betriebs-struktur mit ausgewählten, international bekannten Großunternehmen, zum Beispiel Hella und die Warsteiner Brauerei, haben den Wirtschaftsraum überregional bekannt und attraktiv gemacht. Wichtige Einrichtungen der Bildungs- und Innovationsinfrastruktur, zum Beispiel die Fachhochschule Südwestfalen, Abteilung Soest, eine Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie, das Institut „TWS“ für den Technologie- und Wissenstransfer im Kreis Soest, das Technologiezentrum CarTec in Lippstadt, das Energie-zentrum KonWerl, das Zentrum für nachwachsende Rohstoffe (ZNR) auf Haus Düsse sowie das dort ansässige Kompetenznetzwerk LandTec, nicht zuletzt auch der Verein Hellweg-Touristik und zahlreiche andere Institutio-nen unterstützen und ergänzen den Strukturwandel in der Wirtschaftsregion. Eine zukunftsweisende Stiftung zur Förderung der Wissenschaft und Forschung, insbesondere in den Bereichen Technologie und Bildung, wie auch die Unterstützung vielfältiger gemeinnütziger Zwecke, dient der Strukturförderung.
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F (0 29 21) 30 27 00
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